Melanie Felix l Individuelles Hundetraining l Profi Trainings-Equipment l Mitglied im Händlerbund
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Trick & Dogdance Datenbank Kapitelmenü

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Datenbank BASICS

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Die Basis für jedes Hundetraining
Hier findest Du alle wichtigen Informationen zu den Themen, die ich als Basics bezeichnen würde, da sie uns in den meisten neuen Verhalten, die unser Hund lernen soll, enorm viel schneller voranbringen.

Immer wieder wertvoll
Ich empfehle Dir die Basics nicht nur einmal sauber auszutrainieren, sondern hier immer mal wieder vorbeizuschauen, da es sich immer lohnt, Basics zwischendurch immer wieder mal zu wiederholen.

  • Was sind Verstärker?
    Da alle Videos und Themen in diesem Kapitel sehr umfangreich und tiefgreifend sind, empfehle ich Dir, die unterschiedlichen Themenschwerpunkte in Deinem ganz eigenen Tempo zu studieren und nach und nach in die Umsetzung mit Deinem Hund zu bringen.

  • Erste Orientierungsarbeit für eine gute Impulskontrolle
    Das erstmal absolut Wichtigste für mich, um eine gute Connection mit meinem Hund aufzubauen.

    Dieses Thema ist ein ständiger Begleiter, in fast allen Situationen und nennt sich dann für meine Begriffe Impulskontrolle.

    Orientierungsarbeit, wie es oft genannt wird und Impulskontrolle lassen sich nicht wirklich trennen, doch ich bezeichne den Einstieg und das Anlernen dieses Themas als angängliche Orientierungsarbeit, damit sorge ich dafür, dass mein Hund eine Idee bekommt, was sich später in der Impulskontrolle lohnt.

  • Als Hundebesitzer trägst du nicht nur Verantwortung für dein eigenes Wohlbefinden, sondern auch für das deines Hundes.

    Deine innere Haltung, deine Ruhe und deine Entscheidungen prägen, wie sicher und entspannt sich euer Alltag anfühlt.Empowerment bedeutet in diesem Zusammenhang, dir selbst zu vertrauen und bewusst so zu handeln, dass ihr beide daran wachst.

    Einen super Einstieg in dieses Thema bietet dir der Kurs GAME CHANGER, du findest ihn unter dem Thema Verstärker unter den Basics.

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  • Atmosphäretraining
    Auch das Atmoshäretraining zählt für mich zu einer der wichtigsten Grundlagen für ein entspanntes Leben für und mit meinem Hund.

    Mir ist es wichtig, dass meine Hunde mich begleiten können und dabei keinen Stress haben müssen, weil sie dabei auf Reize und Situationen treffen, die sie nervlich überfordern. Dieses Training können Hunde jederzeit und in jedem Alter beginnen, mit Welpen ist es jedoch enorm ratsam, sich auf dieses Thema zu konzentrieren.

  • Gesundheit unserer Hunde
    Neben dem gezielten Medical Training (Teamwork Datenbank), was unseren Hunden und uns viel Stress erspart, wenn es darum geht sie zu pflegen oder zu verarzten, sollten wir jedes Training auf die oberste Priorität „Gesundheit unserer Hunde“ ausrichten.

    Denn ich denke, da sind wir uns alle einig, wir wollen unseren Hunden mit Training ja immer etwas gutes tun, damit sie fit und gesund sind und bleiben. Tipps, um diese Prioritäten gut setzten zu können, bekommt ihr hier von mir.

  • Warum überhaupt Turnen mit Hunden?
    Beim Turnen lassen wir nicht einfach nur Muskeln arbeiten, sondern das komplette Körpersystem: Tiefenmuskulatur, Gleichgewichtssinn und Koordination bauen gleichzeitig einen stabilen und belastbaren Bewegungsapparat auf. Denksport inklusive, denn auch das Gehirn arbeitet mit, unser Hund muss planen, verlagern, korrigieren und lernt dadurch nicht nur Selbstkontrolle sondern ganz neue Körper-Koordination. Dies dient nicht nur der Gesunderhaltung, sondern auch der Unfallprävention.

    Hier findest du einige erste Anregungen, um dieses Thema weiter zu vertiefen und spezieller zu werden, geht es als Fortsetzung im Thema Koordination und Kraft im Teamwork weiter.

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  • Deckentraining für entspannte Pausen
    Es gibt kaum etwas, was wir häufiger brauchen, wenn wir mit unserem Hund unterwegs sind, als dass er einfach kurz entspannt wartet, bestenfalls egal, was drumherum gerade los ist.

    Da es mir sehr wichtig ist, dass ich das Verhalten meines Hundes dafür niemals hemmen oder mit Signalen „unter Kontrolle“ bringen muss, studiere ich es so ein, dass meine Hunde das Verhalten gerne von sich aus zeigen. Die Belohnungsrate passe ich dabei immer den Reizen in der Umgebung und somit dem jeweiligen Schwierigkeitsgrad der Übung an.

  • Zusammen zu Spielen ist für mich nicht nur eine Grundlage als Option einer Belohnung, sondern in erster Linie ein Gefühl füreinander zu bekommen und Spaß zusammen zu haben.

    Hunde haben ganz unterschiedliche Vorlieben, was das Spielen betrifft, probiert euch also gern reichlich an unterschiedlichen Materialien und Techniken aus.

    Auch das „Aus“ und das „Nicht Springen“ studiere ich beim Spielen gerne gleich nach und nach mit ein.

    Also auf geht´s, tobt euch aus... 🙂

  • Der Handtouch
    So so nützlich! Egal ob der Hund kurz mal zu uns kommen, aus dem Weg gehen, so rauf oder runter gehen soll. Hat unser Hund den Handtouch gelernt, können wir ihm jederzeit sehr einfach zeigen, was wir von ihm möchten.

    Im Aufbau von sehr vielen Verhalten, wird uns der Handtouch noch eine große Hilfe sein, weshalb unser Hund ihn wirklich gerne machen sollte und wir dieses Verhalten auch weiterhin regelmäßig belohnen sollten, damit es nicht zu sehr abnutzt und damit an Wert für unsren Hund verliert.

  • Target Training ist die Grundlage für einfach Alles, weil dein Hund dabei lernt, bewusst, präzise und selbstbestimmt zu arbeiten. Ob Tricks, Medical Training, Distanzarbeit, Impulskontrolle oder Alltagstraining – wer Targets wirklich verstanden hat, kann Verhalten viel klarer aufbauen und nahezu grenzenlos weiterentwickeln. Doch der richtige Aufbau ist entscheidend für eine optimale Verknüpfung im Nervensystem.

  • Apportieren und Gegenstände halten
    Das Apportien lassen macht finde ich einfach Spaß und kann soooo vielfältig im Training genutzt werden.

    Damit das Apportieren auch unserem Hund Spaß macht, sollten wir das Verhalten kleinschrittig aufbauen und den Spaß dabei immer in den Vordergrund stellen.

    Wie wirklich jeder Hund das Bringen von Gegenständen lernen kann, zeige ich dir in den folgenden Videos.

    Damit wir uns nicht immer bücken müssen, üben das Abgeben in die Hand direkt mit. 😉

  • Fußpositionen können hilfreich oder einfach nur schön sein, in keinem Fall aber ein löstiges Übel, wie es leider besonders in „klassischen“ Hundesportvereinen vermittelt wird.

    Dicht bei uns zu laufen, Körperkontakt zu halten, sich aufeinander zu konzentrieren, das ist ein Training was wirklich viel Spaß macht und uns als Team mit unserem Hund so sehr glänzen lässt.

    Fußpositionen können uns den Alltag erleichtern oder zur kreativen Grundlage des gemeinsamen Trainings werden, denn wem nach 2 Positionen langweilig wird, kann bis zu 18 Fußositionen mit seinem Hund austrainieren und in jeweils 4 Bewegungsrichtungen und unterschiedlichen Tempi laufen, aber dazu dann mehr in den Fußpositionen im Trick & Dogdance Training. 😉

  • Das unser Hund unsere Signale gut versteht ist die wichtigste Grundlage dafür, diese sicher und möglichst überall umsetzen zu können.

    Im Vokabeltraining können wir wunderbar feststellen, welche Signalgebung unser Hund bisher verknüpft hat und wie sicher er das Signal bereits umsetzen kann.

    Nicht umsetzen, ist für uns immer ein Feedback, was uns nicht enttäuschen sollte, sondern einfach als Information dient, wie weit ein Signal als Information für unseren Hund bereits umsetzbar ist.

  • Trainingspläne
    Unser Training zu dokumentieren kann uns dabei helfen, Pläne konsequenter umzusetzten und uns einen tollen Überblick über unsere Fortschritte zu verschaffen.
    Hier sammeln wir alle Themen, um unser Training zu dokumentieren.

    Ganz gleich, was wir trainieren wollen, sollten wir das wöchentliche Programm für unsere Hunde möglichst ganzheitlich gestalten, was zur physischen und psychischen Gesunderhaltung unsere Lieblinge beiträgt.

  • Wissenswertes rund um das Zusammenleben mit unseren Hundis sammeln wir hier. Falls du Fragen oder Themenwünsche hast, schreib mir diese gern als Nachricht über die App, ich werde gerne darauf eingehen.

  • Seniorenzeit ist kein Warten auf das Ende, sondern eine eigene wundervolle, kostbare und manchmal auch, eine für uns sehr anstrengende und nervenaufreibende Lebensphase unserer Hunde.
    Wenn alles gut geht, sind es mehrere Jahre, in denen wir Training, Alltag und Erwartungen anpassen, damit der Hund beweglich, klar im Kopf, schmerzfrei und möglichst gesund bleibt.

    Wer in dieser Zeit weiterhin gezielt weiter fördert verlängert nicht nur Lebenszeit, sondern vor allem die Lebensqualität seines Hundes. Denn ein Hund, der altert, baut nicht automatisch schnell ab, meist ist Inaktivität der Grund, der zu frühzeitigen Beschwerden führt.

  • 🏆Challenges & Awards

    Es gibt immer mehr tolle Themen zu trainieren, als man überhaupt Futter und Zeit zur Verfügung hat. Hier pushen wir uns deshalb gemeinsam, um für unsere Aufgabe auch am Ball zu bleiben.

  • Jede Menge Auswahl an sinnvollen und spaßigen Trainingsaufgaben. Ob super sinnvoll für Alltag und Zusammenleben oder einfach Just for Fun, hier findest du viele schöne Aufgaben für dich und deinen Hund.

  • Diese Auszeichnung beweist, dass ihr euch eine wirklich solide Trainingsgrundlage aufgebaut habt. Ab jetzt steht euch die komplette Trainingswelt unter ganz neuen und Voraussetzungen offen. Ab sofort gibt es kein Verhalten mehr, was du deinem Hund nicht mit Leichtigkeit und deutlich schneller, als alle Teams ohne Target Grundlagen, aufbauen kannst!

TRICK & DOGDANCE Datenbank

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Tricks
Tricktraining macht einfach so viel Spaß und ist so kreativ und dadurch so wertvoll für die Bindung und die Kommunikation mit unserem Hund.

Dogdance
Dass wir die Übungen für jedes Hund-Mensch-Team perfekt anpassen können, ist genau das, was ich am Dogdance am meisten liebe!

Das Training ist nicht nur auf wiklich jedem Niveau für Hunde, sondern auch ihre Menschen geeignet. Auch Handicaps von Zwei- oder Vierbeiner können jederzeit problemlos berücksichtigt werden.

  • Grundlagen für ein sinnvolles Tricktraining
    Um mit unserem Hund das Tricktraiing zu starten, macht es in jedem Fall Sinn, ersteinmal mit ein wenig Target Training zu starten. Natürlich kann man dazu bereits parallel Tricks aufbauen, ich empfehle allerdings mindestens das Vorderläufe-Target und den „Pattex-Handtouch“ vorweg einzustudieren, da dies nicht nur ein besseres Verständnis für unseren Hund mit sich bringt, sondern auch für eine sinnvolle Arbeitsspannung unseres Hundes sorgt.

    Gut austrainiert regulieren die Targets die Stimmung unseres Hundes immer wieder auf eine motivierte aber konzentrierte „Basis“ zurück, die in jeder Form von Tricktraining enorm wertvoll ist.

  • Grundlagen für ein harmonisches Dogdance Training
    Ist für mich persönlich in erster Linie, Training auf Augenhöhe mit meinem Hund.

    Wenn Dinge nicht so aussehen, wie ich sie mir gewünscht hatte oder mein Hund ein Verhalten nicht umsetzen kann, dann hat das immer den ganz einfachen Grund, dass ich es ihm offensichtlich nicht gut genug beigebracht habe.

    Fails sind Feedback und sollten deshalb auch bei uns nicht zu Frust führen.

  • Trainings- Werkzeug
    Hier findest du eine „Toolbox“ mit allgemein wichtigen Trainings-Skills, mit denen wir unser Arbeiten nach und nach immer weiter optimieren können.

    Eine perfekte Grundlage für dieses Kapitel sind die Verstäker aus der Datenbank mit unsren Basics.

Im Freestyle unterscheiden wir zwischen unterschiedlichen Trick-Gruppen, die wir in diese Bereiche unterteilen können.
Je unterschiedlicher die Trickgruppen sind, an denen wir uns für eine Choreo bedienen, desto schöner und vielfältiger wird sie. In den einzelnen Trickgruppen arbeiten wir uns jeweils von Schwierigkeitsgrad einfach (oben) zu technisch schwieriger werdend (nach unten).

  • Nasen-Tricks oder Tricks mit dem Kopf
    Hier sammeln wir alle Tricks, die unsere Hunde aktiv mit der Nase oder dem Kopf umsetzen lernen.

    Für diese Tricks sind die Übungen im Target Training mit dem Stick als Grundlage optimal geeignet. In vielen Fällen reicht uns aber auch schon der Handtouch und „Pattex“-Handtouch oder die Übung „Kinn“ aus, um mit unserem Hund einen guten Einstieg in den Trick zu finden.

    Die Tricks sind so gut es geht (ist ja auch etwas individuell) nach Schwierigkeitsgrad sortiert, ich empfehle Dir also, die Tricks nach und nach zu erarbeiten.

  • Pfotentricks
    Hier sammeln wir alle Tricks, die unsere Hunde aktiv mit Vorderpfoten einstudieren können.

    Pfoten-Tricks können schöne Einsteiger-Tricks sein, aber auch technisch sehr anspruchsvoll werden. Ich habe euch diese Datenbank, deshalb nach technischem Schwierigkeitsgrad sortiert.

    Bevor meine Hunde die anspruchsvollen Tricks lernen, fange ich für das Verständnis mit den technisch leichteren Tricks an.

  • Fußpositionen sind wichtiger Bestandteil jeder Dogdance und erst recht natürlich jeder HTM Choreographie. Mit Fußpassagen bringen wir Bewegung in unsere Trick-Sequenzen und Schwung in unsere Performance.

    Während wir im HTM min. 75% unseres Tanzes mit bis zu 18 Fußpositionen in jeweils 4 unterschiedliche Bewegungsrichtungen, sollte auch jede Freestyle Choreo über ausreichend kreative Laufwege verfügen, um flüssig und raumgreifend mit unserem Hund arbeiten zu können.

    Kurz gesagt: Hie wird es ganz sicher niemals langweilig.

  • Slalom Variationen
    Was wäre Dogdance ohne Beinslaloms?

    Der mit einfachste Einsteiger-Trick und ein Element, was in keiner Choreo fehlt. Ein Slalom dient uns jedoch nicht nur als Trickelement oder schöner Übergang, er bietet uns auch sehr viel Freiheit ihn weiter zu gestalten. Hier einige unserer Ideen dazu, was wir aus dem Slalom alles ableiten und entstehen lassen können.

  • Drehungen & Kreise
    Und auch Slaloms, sind nicht wegzudenken im Dogdance, da Kreise, Drehungen und Wendungen nicht nur toll aussehen, sondern auch mit sämlichen Tricks, sehr schön kombiniert werden können.

    Sie bringen Schwung in Elemente und Fluss in Übergänge und machen sowohl im Aufbau, als auch fertig einfach jede Menge Spaß!

    Durch die unzähligen Variationsmöglichkeiten in Ausrichtung und Kombination mit anderen Tricks, können wir immer den passenden Schwierigkeitsgrad, von sehr leicht, bis hin zu sehr schwer, für unseren Hund und sein aktuelles Verständnis für dieses Thema wählen.

  • Statische Positionen
    Statische Positionen schaffen tolle Bilder und sind einfach wundervoll. Ganz gleich ob wir sie für Foto-Tricks nutzen oder damit tolle Momente und Akzente in unseren Choreografien schaffen.

    Die Verhalten klenschrittig und mit dem Verständis meiner Hunde aufzubauen, ist mir ganz besonders bei den unnatürlichen Bewegungsabläufen der Hunde, um so wichtiger.

    Die unterschiedlichen statischen Tricks sortiere ich hier wieder von technisch einfach zu schwer umsetzbar für dich, starte also am besten von oben nach unten mit dem Aufbau der Tricks.

  • Distanzarbeit im Dogdance
    Trickelemente auf Distanz zu zeige, sieht nicht nur magisch aus für den Zuschauer, sondern erhöht auch den Schwierigkeitsgrad erheblich.

    Signale dicht bei uns umzusetzen ist in der Regel immer leichter, als auf große Distanz und ggf. auch aus der Bewegung heraus.

    Besonders Hütehunden kommt das Arbeiten auf Distanz aber sehr häufig sogar entgegen, weshalb sich diese Stärken hier natürlich besonders nutzen lassen.

  • Sprünge
    Sprünge sind dynamische Tricks, die in ganz vielen unterscheidlichen Variationen gezeigt werden können.

    Wie immer steht die Gesundheit unserer Hunde im Vordergrund, weshalb wir Sprünge nur mit ausgewachsenen, gesunden Hunden umsetzten wollen.

    Die Tricks werden hier wieder nach „Schwierigkeitsgrad“ von einfach zu schwierig für euch sortiert.

  • Hier sammeln wir Tricks- und Kombinationen, bei der vorrangig die Hinterhand-Aktoin unserer Hunde gefragt ist, wie beim Rückwärtsgehen oder dem Hinterpfote heben zum Beispiel.

    Um deinen Hund auf dieses Training optimal vorzubereiten empfehle ich dir den Aufbau des 4 Pfoten und Hinterhand Targets. Beides findest du unter Target Training in der Datenbank Basics.

Wenn aus Tricktraining und Fußarbeit Tanz wird...

  • Mit Übergängen wird aus Tricktraining Tanz
    Übergänge in HTM & Dogdance Choreographien sind wie das Salz in der Suppe. Erst die fließenden Übergänge und gut gestalteten Kombinationen, machen unser Tricktraining zu einem Tanz mit unserem Hund.

    Genau so individuell und kreativ wie unsere Tricks, können wir auch die Übergänge dazu entwerfen.

    Auch den Schwierigkeitsgrad von Übergängen sollten wir immer dem aktuellen Können unseres Hundes anpassen.

  • Requisiten sind im Dogdance häufig unser Salz in der Suppe.

    Wir schaffen damit einfach Atmoshäre, denn wenn unser Hund selbst mit Gegenständen agiert, hat das immer einen besonderen WOW Effekt auf den Zuschauer.

    Hier wollen wir uns Stück für Stück mit diesem umfangreichen Thema beschäftigen.

    Requisiten können so vielfältig eingesetzt werden, dass es niemals langweilig wird.

  • Hier ist unserer Kreativität im Dogdance und HTM keine Grenze gesetzt.
    Die wichtigsten Kriterien für unsere Auswahl sollten folgende sein:

    Passend zum Charakter und Gangbild des Hundes
    auf der Du Dich gerne bewegst aber nicht gehetzt wirst
    Geschichten oder Themen sind immer klasse für ein Konzept

  • Choreographien entwerfen
    Der neben dem Tricktraining wohl kreativste Part am Dogdance.

    Um zu schauen, wie wir uns nach der Musikauswahl Stück für Stück eine Choreographie entwerfen können, nehme ich euch mit in meine Gedanken und einzelnen Schritte, wie eine Choreo bei uns wächst und ich sie möglichst so gestalte, dass wir sie später auch rundum genießen können.

    Ob Du Deine erste Choreo basteln möchtest oder mit deinen Choreos auf´s nächste Level für dich oder in einer offiziellen Klasse durchstarten möchtest, unterstütze ich dich gerne auch persönlich in unseren ZOOM Meetings.

Turniervorbereitung für HTM & Freestyle

Hier findest du meine wichtigsten Grundlagen, um auf Turnieren zu starten. Nach und nach: vom ersten Turnierstart bis hin zu unseren offiziellen Starts in der höchsten Klasse und auf internationalem Niveau.

Individuelle Fragen für den Trainingsplan Deines Hundes, beantworte ich Dir gerne in einer Online Einzelstunde und natürlich jederzeit gerne in unseren Zoom-Meetings der Trick & Dogdance Membership oder im 1:1 Online oder Live Training.

  • Was ich für einen Turnierstart alles übe und berücksichtige und wie ich meinen Hund ganz individuell nach seinen Bedürfnissen vorbereiten kann, möchte ich Dir in den folgenden Videos zeigen.

  • Die optimale Möglichkeit seinem Hund den größten Spaß auf Turnieren zu garantieren.

    Funklassen werden im DDI ganz bewusst nicht rangiert, denn hier soll es niemals um Leistung, sondern immer nur um eine optimale Möglichkeit, seinen Hund auf einem Turnier zu präsentieren, gehen.
    Futter- und Spiel-Belohnungen sind hier also ausdrücklich erwünscht.

    Ebenso schön bieten die Funklassen aber auch die geniale Möglichkeit, seinen Hund optimal auf spätere offizielle Starts vorzubereiten.

  • Jetzt zeigt sich, ob alle Bereiche unseres Trainings gegriffen haben.
    In den offiziellen Klassen ist keine Belohnung im Ring mehr erlaubt. Jetzt heißt es, Choreo durchtanzen und bestenfalls einfach die Früchte unserer gemeinsamen Arbeit ernten, indem es sich einfach leicht anfühlt.

    Nichts ist entscheidender als eure gemeinsame Ausstrahlung.

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Unsere Tänze sinf für mich immer wieder die Krönung unseres Trainings.

Choreographien zu entwerfen und kreative Trickkombinationen dafür zu basteln, macht einfach unheimlich viel Spaß, weshalb ich mich Ewigkeiten nur mit einer einzigen Choreographie beschäftigen und diese immer weiter verfeinern könnte. Doch möchte ich mein Training auch regelmäßig verändern und wieder an neuen Kombinationen arbeiten und so soll eine Choreo dann ja auch irgendwann mal „fertig“ sein.

Dafür liebe ich es mir Termine zu nehmen, was Turnierstarts oder auch gerne Aufenthalte an einer netten Kulisse sind, wo ich die Choreo dann in fertig tanzen möchte.

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Handicaps unsererseits oder durch Alter oder Einschränkung unseres Hundes spielen in diesem Sport zum Glück keine Rolle. Solange wir gemeinsam Spaß haben und die Gesundheit im Vordergrund steht, steht auch einem gemeinsamen Turnierstart nichts im Weg.